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Wenn das Alte nicht mehr funktioniert und das Neue noch keinen Namen hat.
WORUM ES HIER NICHT GEHT
Nicht um Selbstoptmimierung.
Nicht um Rebranding.
Nicht um Sichtbarkeit.
Es geht nicht darum, etwas
besser zu machen.
Sondern darum, etwas zu beenden,
das nicht mehr trägt.
DER ÜBERGANG
Manche Phasen lassen sich nicht
überbrücken,
nicht beschreiben,
Sie müssen durchschritten,
bewusst werden.
Damit das Sein wird.
DER ÜBERGANG ist ein
kuratierter Raum für Menschen,
die wissen, dass ihre bisherige
Identität
nicht mehr stimmig ist -
beruflich, nach außen oder im
inneren Erleben.
Es geht nicht um neue Rollen.
Es geht um eine Setzung,
nach der alte Selbstbilder
nicht mehr greifen.
DANACH
Nach einem echten Übergang wird nichts lauter.
Es wird ruhiger.
​
Entscheidungen fallen klarer.
Ausdruck wird selbstverständlicher.
​
Positionierung entsteht nicht mehr aus Druck,
sondern aus innerer Übereinstimmung.
​
Marke, Sprache und Sichtbarkeit folgen.
Nicht als Ziel.
Sondern als Konsequenz.
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